Berufseinführung in NRW

Der Berufseinführungsbeauftragte NRW (eine Einführung)

Die Stelle wurde im August 2014 eingerichtet und Frank Goertz (FWS Mönchengladbach, Fachlehrer Englisch und Geschichte) hat diese Aufgabe zurzeit übernommen.

Sitz: Büro der Landesarbeitsgemeinschaft NRW (LAG) in Dortmund (0231-880833-12) oder 

Bürozeiten: montags 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr, Hospitationstermine nach Vereinbarung montags oder donnerstags möglich.

Der Berufseinführungsbeauftragte (BEB) berät die Einarbeitungsbeauftragten der Regelwaldorfschulen (z. B. bei der Erstellung der Einarbeitungsvereinbarungen etc.) und arbeitet eng mit ihnen zusammen. Er organisiert viermal im Schuljahr die regionalen Treffen der Einarbeitungsbeauftragten und führt sie durch. Die Treffen finden parallel zu ausgewählten Konferenzen der LAG statt. Alle Schulen können Themen dazu vorschlagen.

Der BEB gibt dem Sprecherkreis Rückmeldung über die Einarbeitungssituationen an den Schulen. Dazu besucht er die Schulen und berät gerne bei Bedarf. Er nimmt die Einarbeitung an den Schulen wahr, empfiehlt notwendige Weiterbildungen und hilft evtl. bei der Organisation, da er in engem Kontakt zu den Ausbildungsinstituten Witten/Annen, der Alanus Hochschule und den Berufsbegleitenden Kursen sowie dem Institut für Berufseinführung steht.

Der BEB steht im regelmäßigem Austausch mit den anderen LAG und dem Bund. 

Regionalteams Anthroposophie (Vorschläge)

Team 1: Köln, Köln (Michaeli), Bonn, Erftstadt, Aachen

Team 2: Gummersbach, St. Augustin, Neuenrade, Bergisch-Gladbach, Siegen

Team 3: Düsseldorf, Mönchengladbach, Krefeld, Heinsberg, Duisburg

Team 4: Mülheim, Essen, Dinslaken, Gladbeck

Team 5: Haan-Gruiten, Wuppertal, Remscheid, Windrath

Team 6: Dortmund, Bochum, Witten, Blote Vogel, Hagen

Team 7: Soest, Münster, Everswinkel, Hamm

Team 8: Bielefeld, Gütersloh, Detmold, Minden, Schloss-Hamborn
 

LINK mit Unterlinks zur Berufseinführung 

  • Der BEB (Einführung) 

  • (alte) Protokolle ??? 

  • Termine: nächstes Treffen in MG am 21.5.2015 

  • Mentorenvertrag Bsp aus LAG Hessen 

  • Eckpunkte qualifizierte Berufseinführung des Bundes 2009

  • Begrüßungsmappe(n) A-Z für neue Kollegen (Dinslaken, Neuenrade als Bsp.)

  • Regionalteams Anthroposophie (Themen/Orte der Treffen) ???
     

Aufgaben des Einarbeitungsbeauftragten der Schule („Eckpunkte“ des Bundes 2009)

- KURZVERSION- 

  • der Einarbeitungsbeauftragte der Schule vermittelt dem Berufsanfänger/neuen Kollegen (Mentee) einen entsprechenden Mentor/Fachmentor (Vertrag über die Zusammenarbeit wünschenswert)

  • er begleitet die Einarbeitungsphase (1-2 Jahre) und steht als Ansprechpartner für alle schulischen Belange zur Verfügung 

  • er organisiert evtl. einen Arbeitsbericht des Berufsanfängers zum Abschluss der Einarbeitungsphase in der Konferenz und nimmt nach Bedarf an Lehrproben/Unterrichtsbesuchen teil 

  • er hält den Kontakt zum Berufseinführungsbeauftragten NRW

Gremien

Organigramm

Waldorfschulen sind selbständige Schulen in Eltern- Lehrer- Trägerschaft. Um ihre Aufgaben besser erfüllen zu können, treffen sich Delegierte monatlich in einer Konferenz. An dieser nehmen teil:

* die Delegierten der Schulen,
* Delegierte des Institutes für Waldorfpädagogik Witten/Annen,
* Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Heilpädagogischen Schulen
* Sprecher des Landeselternrates,
* Sprecher des Landesschülerrates
* Sprecher der Konferenz der Schulverwaltungen
* Sprecher der Geschäftsführerkonferenz.

Die Konferenz bildet Arbeitskreise für befristete Aufgaben. Sie wählt einen Sprecherkreis, der Beschlüsse der Konferenz umsetzt und die Arbeitsgemeinschaft nach aussen vertritt. Hierbei wird der Sprecherkreis durch ein Sekretariat unterstützt, in dem zur Zeit drei Sprecher hauptamtlich die Arbeit leisten.

 


Waldorfschulen sind selbständige Schulen in Eltern-Lehrer-Trägerschaft. Um ihre Aufgaben besser erfüllen zu können, treffen sich Delegierte monatlich in einer Konferenz. An dieser nehmen teil:

  • die Delegierten der Schulen, 
  • Delegierte des Institutes für Waldorfpädagogik Witten/Annen,
  • Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Heilpädagogischen Schulen
  • Sprecher des Landeselternrates,
  • Sprecher des Landesschülerrates
  • Sprecher der Konferenz der Schulverwaltungen
  • Sprecher der Geschäftsführerkonferenz.

Die Konferenz bildet Arbeitskreise für befristete Aufgaben. Sie wählt einen Sprecherkreis, der Beschlüsse der Konferenz umsetzt und die Arbeitsgemeinschaft nach aussen vertritt. Hierbei wird der Sprecherkreis durch ein Sekretariat unterstützt, in dem zur Zeit drei Sprecher hauptamtlich die Arbeit leisten.